|
|
Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in Ihrer Urlaubsregion Niederösterreich! |
|
|
|
|
Archäologischer Park Carnuntum
Rund 2000 Jahre liegt es zurück, dass Carnuntum in der römischen Provinz Pannonien gegründet wurde und sich rasch zu einer bedeutenden römischen Metropole an der Donau entwickelte. Die Stadt lag am Schnittpunkt zwischen Bernsteinstraße und Limesstraße und war Treffpunkt verschiedenster Kulturen.
Nur 35 Minuten von Wien entfernt bietet der Archäologische Park Carnuntum faszinierende Einblicke in diese, längst vergangenen Zeiten. Als größte Archäologische Landschaft Österreichs besteht Carnuntum aus drei Besucherbereichen.
|
|
Das Freilichtmuseum Petronell zeigt mit seinen authentischen Rekonstruktionen die zivile Siedlung von Carnuntum und ist mittlerweile auch Zentrum für experimentelle Archäologie. Originalgetreu rekonstruierte Wohngebäude, wie die Villa Urbana, erzählen anhand von farbenprächtigen Wandmalereien und edlen Möbeln, Geschichten über den Alltag der römischen Mittel- und Oberschicht und bieten einen vorzüglichen Rahmen für außergewöhnliche Events, wie das alljährliche spannende Römerfest am 6. und 7. Juni 2009.
Das Amphitheater Bad Deutsch Altenburg zeigt das Leben in einer römischen Militärstadt. In der Saison 2009 kehren die Gladiatoren zurück in die Arena und lassen erahnen, wie die Zweikämpfe auf Leben und Tod wirklich abgelaufen sind.
Als wertvolle Ergänzung zu den Rekonstruktionen des Freilichtmuseums gibt unser Schatzhaus, das Museum Carnuntinum, Einblicke in fast 400 Jahre römische Lebensweise, vom einfachen Handwerker bis hin zum höchsten Würdenträger. Anhand spektakulärer, vorwiegend noch unbekannter Fundstücke, veranschaulicht die aktuelle Ausstellung „Von Kaisern und Bürgern“ einzelne Aspekte des täglichen Lebens.
Carnuntum wird so zu einem einmaligen Zentrum für fabelhafte Zeitreisen in die Welt der Römer und spannende Einblicke in die Welt der Archäologie.
Eintrittspreise Saison 2009 (21. März bis 15. November 2009):
Erwachsene: € 9,00
Ermäßigt *: € 7,00
Kinder 11-14 Jahre, Schüler im
Klassenverband: € 3,00
Führungen:
€ 2,00
Kinder bis 10 Jahre haben freien Eintritt!
* Jugendliche 15-18 Jahre, Gruppen ab 15 Personen, Schüler, Senioren, Studenten, Behinderte,
Präsenzdiener
Öffnungszeiten 2009:
Freilichtmuseum Petronell
21. März – 15. November
Täglich 09.00 - 17.00 Uhr
Amphitheater Bad Deutsch Altenburg
21. März – 15. November
Täglich 09.00 - 17.00 Uhr
Museum Carnuntinum in Bad Deutsch Altenburg
06. Jänner – 21. Dezember
Täglich 10.00 – 17.00 Uhr
Archäologischer Park Carnuntum
Hauptstr. 3, 2404 Petronell
02163/33 77-0; Fax: -5
info@carnuntum.co.at, www.carnuntum.co.at
|
Mehr zum Archäologischen Park Carnuntum erfahren Sie hier! |
 |
|
|
|
|
Benediktinerstift Melk – GEISTLICHES KULTURELLES ZENTRUM
Im Jahre 996 wird erstmals in einer Urkunde der Name “Ostarrîchi” = Österreich erwähnt. In den mehr als 1000 Jahren, die seither vergangen sind und in denen sich das kleine Ostarrîchi zunächst zu einem riesigen Imperium und schließlich zu unserem heutigen Österreich entwickelt hat, war Melk stets ein bedeutendes kulturelles und geistliches Zentrum dieses Landes. |
|
Leopold I., 976 mit dem Gebiet des heutigen Südwesten Niederösterreichs als Markgraf belehnt, machte die Burg in Melk zu seiner Residenz und seine Nachfolger statteten sie mit wertvollen Schätzen und Reliquien aus. 1089 übergab Markgraf Leopold II. die Burg Benediktinermönchen aus Lambach. Seither leben und wirken hier bis heute in ununterbrochener Folge Mönche nach der Regel des hl. Benedikt. Schon seit dem 12. Jahrhundert ist eine Schule mit dem Kloster verbunden und in der Bibliothek wurden wertvolle Handschriften gesammelt und angefertigt. Zur Zeit der so genannten “Melker Reform” im 15. Jahrhundert war das Stift Ausgangspunkt einer der bedeutendsten mittelalterlichen Klosterreformen und unterhielt enge Verbindungen zu den Humanisten an der Wiener Universität.
Sichtbarer Ausdruck für die Bedeutung des Stiftes in der Barockzeit und die hervorragende Stellung seines damaligen Abtes Berthold Dietmayr ist der großartige Barockbau Jakob Prandtauers, errichtet 1702-1736, an dem einige der namhaftesten Künstler dieser Zeit (J. M. Rottmayr, P. Troger, L. Mattielli, A. Beduzzi, J. W. Bergl, P. Widerin etc.) mitgewirkt haben. Aber auch auf anderen Gebieten so z.B. der Geschichtswissenschaft oder der Musik entwickelte sich in dieser Epoche eine reiche Tätigkeit im Kloster (z.B. P. Anselm Schramb, P. Bernhard Pez bzw. P. Marian Paradeiser, P. Maximilian Stadler).
Auch wenn Stift Melk unter Kaiser Joseph II. (1780-1790) vom Schicksal der Aufhebung verschont blieb, griffen doch zahlreiche staatliche Verordnungen in das Leben des Klosters ein: z.B. wurden kaiserliche Kommendataräbte eingesetzt, die theologische Hauslehranstalt auf kaiserlichen Befehl geschlossen und das Stiftsgymnasium nach St. Pölten verlegt. Durch die josephinische Pfarrordnung wuchs auch die Zahl der durch das Stift betreuten Pfarren auf 27 an und belastete die Personalsituation des Klosters. Heutzutage obliegt dem Stift immer noch die Betreuung von 23 Pfarren.
Die Napoleonischen Kriege und die Aufhebung der Grundentlastung 1848 brachte große wirtschaftliche Umstellungen und Schwierigkeiten für das Kloster mit sich. Im 19. Jahrhundert wurde die erste gründliche Restaurierung des Stiftsbaus und eine Erweiterung der Räumlichkeiten für Gymnasium und Konvikt durchgeführt. Um 1900 erhielt das Kloster eine moderne Kanalisation, elektrisches Licht und eine neue Wasserleitung.
Die Zeit des Ersten und Zweiten Weltkrieges brachte wiederum große Probleme für das Kloster mit sich. Zu den wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der Inflationszeit kam nach dem Anschluss 1938 auch noch die ständige Bedrohung der Aufhebung durch die Nationalsozialisten, Patres waren von Verhaftung bedroht. Das Gymnasium wurde den Benediktinern weggenommen und ein Großteil des Stiftsgebäudes für eine staatliche Oberschule beschlagnahmt. Da das Kloster aber Gott sei Dank nicht aufgehoben wurde, konnte es das Kriegsende und die Besatzungszeit relativ gut überstehen.
|
Mehr zum Benediktinerstift Melk erfahren Sie hier! |
 |
|
|
|
|
Druckfrischer Stimmungsmacher:
Einen guten Überblick über das reichhaltige Freizeitangebot bietet die neue Erlebnislandkarte der Donau Niederösterreich.
Übersichtlich und handlich informiert sie über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Über Stifte, Schlösser, Burgen und Museen sowie Naturschätze und Kulturparks, Aussichtswarten und Schaugärten.
|
|
Weiters umfasst die Karte die Adressen von Vinotheken sowie alle Weinstraßen und NÖ Wirtshauskulturbetriebe der drei Donauregionen Wachau-Nibelungengau, Tullner Donauraum-Wagram und Auland-Carnuntum. In der Rubrik „Wasserreigen“ sind die schönsten Badeplätze, alle Schifffahrtsunternehmen und wichtige Fährverbindungen sowie die Kraftwerksübergänge aufgelistet. Abgerundet wird die Erlebnislandkarte mit einer Übersicht über die Golfplätze und Wellnessanbieter.
Hier klicken zum Download der PDF Erlebnislandkarte.
|
Mehr zur Erlebnislandkarte erfahren Sie hier! |
 |
|
|
|
|
Naturpark Sparbach
Auf Tuchfühlung mit den Wildschweinen
Der älteste Naturpark Österreichs bietet nach umfangreichen Neugestaltungen im Jahr 2005 Entspannung, Erholung und Abenteuer. Das parkartig ummauerte Areal verführt mit Baumriesen, romantischen Ruinen und ausgedehnten Wanderwegen. Es erwarten Sie ein modernes Besucherzentrum mit Kiosk und Shopbereich, ein Kleintierzoo, ein interaktives Naturparkhaus, ein Schaugatter mit Galerie der Wildtiere, ein Abenteuerspielplatz mit Baumhaus, |
|
ein Wienerwaldcafe mit Balancierbalken und Baumliegen oder verstreute Ruhebereiche wie beispielsweise am Lenauteich mit Mühle. Neben den zahlreichen Attraktionen bleiben die frei herumlaufenden Wildschweine in langer Erinnerung!
Saisonal werden zahlreiche Veranstaltungen und Programme für Schulen oder Gruppen angeboten. (teilweise gegen Voranmeldung;
Kontakt: Naturparkbüro)
Öffnungszeiten:
Sommer: 01. April bis 02. November täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr
Bitte keine Hunde mitnehmen!
Eintritt:
Erwachsene € 4,-; Kinder € 2,-
Anreise:
Öffentlich: von Mödling per Bus Nr. 364/365 nach Sparbach
PKW: A21/Abfahrt Hinterbrühl oder über die B11 v. Mödling Richtung Heiligenkreuz
Kontakt:
Naturpark Sparbach – Stiftung Fürst Liechtenstein, 2393 Sparbach 1
Besucherzentrum Tel. 02237-7625; Naturparkbüro Tel./Fax- 02231-62746 oder mobil 0676-6480552
Forstverwaltung 02237-7611 |
Mehr zum Naturpark Sparbach erfahren Sie hier! |
 |
|
|
|
|
Stift Seitenstetten – HIGHLIGHTS 2006
Eine Vielfalt an Kultur und Geschichte erwartet Gäste auch heuer wieder im Mostviertler Stift Seitenstetten. Fern von Alltagsstress und Hektik erwartet Gäste im „Vierkanter Gottes“ Ruhe, Entspannung und fast 900jährige Geschichte. Bei exzellent aufbereiteten Stiftsführungen, in der über 1.000 Exponate umfassenden Galerie und dem weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Historischen Hofgarten werden die Besucher professionell betreut.
|
|
Das Kloster in Seitenstetten hat eine große Zahl an kulturellen Besonderheiten, die erst im letzten Jahrzehnt wieder aufbereitet und zugänglich gemacht worden sind. Somit ist gerade Seitenstetten ein Geheimtipp, der fernab von den Pfaden des Massentourismus wertvolle Kunstschätze bereithält, die bisher einer breiten Öffentlichkeit weitgehend verborgen geblieben sind. Zu diesen Besonderheiten zählt beispielsweise eine imposante Stiftsbibliothek, deren Hauptsaal neben einem monumentalen Fresko von Paul Troger über 16.000 in weißes Schweinsleder gebundene Bände umfasst. Marmorsaal, Stiegenhaus und Maturasaal – von Paul Troger, Bartolomeo Altomonte und Kremser Schmidt ausgestattet – zählen ebenso zu den Prunkstücken des Hauses wie der älteste Teil des Klosters, die romanische Ritterkapelle.
Worauf man in Seitenstetten besonders stolz ist, ist die jahrhundertealte Tradition der Kunstsammlung, die seit einigen Jahren auf einer knapp 4.000m² umfassenden Ausstellungsfläche, der „Stiftsgalerie“, gezeigt wird. Darüber hinaus präsentiert das Kloster auch immer wieder Werke zeitgenössischer Künstler in kleinen Ausstellungen. Hier lässt das Stift im Herzen des Mostviertels mit großen zeitgenössischen Namen wie Ulrich Auinger und Pichl Peter aufhorchen.
Besucher können das Stift Seitenstetten von Ostermontag bis 31.Oktober täglich um 10 und um 15 Uhr bei einer Stiftsführung erleben, Gruppen (ab 10 Personen) werden gerne nach Voranmeldung durch das Stift Seitenstetten und/oder die Stiftsgalerie geführt. Das Führungsbüro erreichen Sie unter 07477 42300 233 oder via e-Mail an kultur@stift-seitenstetten.at.
Die Homepage des Stiftes bietet neben detaillierten Informationen auch aktuelle kulturelle Termine im und rund um das Stift Seitenstetten: Auf
www.stift-seitenstetten.at finden Sie alle Informationen zum „Vierkanter Gottes“. |
Mehr zum Stift Seitenstetten erfahren Sie hier! |
 |
|
|
|
|
Weinstadt RETZ
Im Herzen des Weinviertels, im Nordosten Österreichs, nahe der tschechischen Grenze, liegt Retz. Eingebettet in eine sanfthügelige Weinlandschaft, birgt die Weinstadt tief unter dem malerischen Stadtkern ein unterirdisches Labyrinth von gewaltigen Dimensionen: ca. 20 km lang und stellenweise drei Geschosse tief erstreckt sich Österreichs größter historischer Weinkeller – der Retzer Erlebniskeller!
|
|
Seit der Gründung der Stadt anno 1278 lagerten die Retzer Bürger in einer bis 30 m dicken Schicht aus Meeressand ihren kostbarsten Schatz, den Retzer Wein.
Das oberirdische Retz mit seinen stolzen Bürgerhäusern auf einem der schönsten Marktplätze Österreichs, bis zum Wahrzeichen der Stadt, der Windmühle, die auf einem Hügel über der Stadt thront, ist den Besuchern als idyllische Kulisse zu der Fernsehserie „Julia – eine ungewöhnliche Frau“ als Amtssitz der Bezirksrichterin Julia Laubach, alias Christiane Hörbiger, wohlbekannt.
Information
Tourismusverein Retz
Hauptplatz 30
A – 2070 Retz
Tel: (+43) 02942/2700
Fax: (+43) 02942/2700-27
e-mail: tourismus@retz.at
www.weinstadt-retz.at |
Mehr zur Weinstadt Retz erfahren Sie hier! |
 |
|
|
|
|
Der Natur- und Wildpark Buchenberg in Waidhofen/Ybbs
Der Natur- und Wildpark Buchenberg - Top-Ausflugziel in Niederösterreich - bietet das ganze Jahr Erlebnis und Abwechslung für die ganze Familie. Natur im Herzen der Stadt erleben Sie im Wildpark mit frei begehbarem großem Haustierbereich, mit dem Indianerspielplatz für große und kleine Abenteurer, dem einmaligen Pflanzenlabyrinth mit Geisterbäumen, Dinosauriereiern und Naschhecke.
|
|
Waldkauz Ossi´s Erlebniswald
Hier kann man Tierstimmen erkennen, das Heulen des Wolfes nachahmen, über eine abenteuerliche Hängebrücke wandern und sagenumwobenes im Eulen-Mythoswald erfahren. Europaweit einzigartige, begehbare Eulen-Anlagen.
Waldschule
Eine weitere Einrichtung ist die Waldschule Naturpark Buchenberg. Lernen Sie hier durch erlebnisorientierte Aktivitäten neue, lustige, wissenswerte und spannende Erkenntnisse über Wald und Forstwirtschaft. Fühlen Sie weiches Moos unter den nackten Füßen oder erspüren Sie Baumrinden mit verbundenen Augen. Verlassen Sie sich auf Ihren Geruchsinn beim Erraten verschiedener Pflanzen und Blumen.
Auch der bekannte Wildpark birgt für jedermann Neuigkeiten. Lernen Sie dort unsere bekannten und unbekannten, heimischen Wildtierarten und Haustiere aus nächster Nähe kennen.
Haustierbereich
Im frei zugänglichen Haustierbereich erwarten Sie Esel, Waldschaf, Minischweine, Zwergponys, Kaninchen und vieles mehr.
Naturparkhaus
Das Kernstück im Naturpark ist sowohl für eine kleine Wanderpause als auch für Seminare, Geburtstagsfeiern, Präsentationen, Vorträge bestens geeignet. Die idealen Räumlichkeiten sind für Sie vorbereitet. Mit Mostviertler Schmankerl wird auch noch für das leibliche Wohl kulinarisch gesorgt.
Wanderbares
25 km idyllische, großteils leicht begehbare Wanderwege in einmaligem Laub-Mischwald mit zahlreichen Bankerln und Unterstandshütten warten bereits darauf von Ihnen enteckt zu werden. Immer wieder werden Sie dabei auf Biotope, zauberhafte Lichtungen und ungewöhnliche Brunnen stoßen. Zu einem Besuch lädt noch die "Obere Buchenbergkapelle" ein - mit dem wohl herrlichsten Blick über das Alpenvorland.
INFORMATIONEN
Wild- und Naturpark Buchenberg
Oberer Stadtplatz 28
3340 Waidhofen/Ybbs
Naturpark-Hotline
07442-511-444
email: naturpark@waidhofen.at
www.tierpark.at |
 |
 |
Öffnungszeiten: Ganzjährig.
Von April bis Oktober : 10:00 bis 20:00 (Zutritt bis 18:00 Uhr) - Sämtliche Bereiche geöffnet.
Von November bis März: 10:00 bis 18:00 - Ossi´s Waldheimat geschlossen.
Der übrige Naturpark mit seinen ausgedehnten Wanderwegen und der Abenteuerspielplatz sind gratis und frei zugänglich. |
Mehr zum Wildpark Buchenberg erfahren Sie hier! |
 |
|
|
|
|
|
© 2003 -
- Arnold, Demmerer & Partner GmbH
|
| |
|